Drei Bereiche, eine Klammer:
Kontrolle über die eigenen Daten.
Die GlasseGroup entwickelt Software, die Unternehmen den Zugriff auf ihre Systeme und Daten geordnet in die Hand gibt: Zugangsdaten verwalten, Systeme absichern, Daten auswerten. Alles selbst gebaut, alles erklärbar.
Was wir bauen
Drei eigenständige Produkte, die sich ergänzen — jedes für sich einsetzbar.
GlasseLock
Zugangsdaten zentral verschlüsselt ablegen und im Team gezielt freigeben — mit Rechteverwaltung statt geteilter Excel-Liste.
GlasseLock ansehen → SicherheitssoftwareGlasseGuard
Software, die Endgeräte und Server überwacht, Schwachstellen sichtbar macht und auffälliges Verhalten nachvollziehbar meldet.
GlasseGuard ansehen → Maschinelles LernenGlasseLabs
Modelle und Algorithmen auf Basis eurer eigenen Daten — von der Datenaufbereitung bis zum produktiven Betrieb.
GlasseLabs ansehen →Warum ausgerechnet diese drei
Passwortverwaltung, Sicherheitssoftware und maschinelles Lernen wirken auf den ersten Blick zusammengewürfelt. Sie beantworten aber dieselbe Frage in drei Stufen.
| Frage | Antwort | Bereich |
|---|---|---|
| Wer darf überhaupt hinein? | Zugänge zentral verwalten, gezielt freigeben und wieder entziehen. | GlasseLock |
| Was passiert drinnen? | Systemzustand beobachten, Schwachstellen und Auffälligkeiten melden. | GlasseGuard |
| Was sagen uns die Daten? | Muster erkennen, Entwicklungen abschätzen, Abweichungen finden. | GlasseLabs |
Die Bereiche setzen einander nicht voraus. Wer nur einen Passwortmanager braucht, bekommt einen Passwortmanager.
Was wir in Unternehmen immer wieder sehen
Verbreiteter Zustand
- Passwörter stehen in einer Tabelle auf dem Netzlaufwerk, die „eigentlich niemand mehr nutzt".
- Niemand kann sagen, auf welchem Rechner welche Software in welcher Version läuft.
- Ein Dienstleister hat vor zwei Jahren einen Zugang bekommen — ob er ihn noch hat, weiß keiner.
- Auswertungen entstehen von Hand in Tabellen, jeden Monat neu.
- Sicherheit ist dokumentiert, aber die Dokumentation ist von 2023.
Was sich ändern lässt
- Zugänge liegen an einer Stelle, Freigaben sind sichtbar und widerrufbar.
- Der Zustand aller Systeme ist abrufbar, nicht rekonstruierbar.
- Externe Zugriffe sind befristet und laufen von allein aus.
- Wiederkehrende Auswertungen laufen automatisch, nachvollziehbar berechnet.
- Nachweise entstehen als Nebenprodukt des Betriebs, nicht als Extra-Projekt.
Wir kaufen nicht ein, wir entwickeln
Wer Sicherheitssoftware nur weiterverkauft, kann weder erklären, was im Hintergrund passiert, noch etwas daran ändern. Wir schreiben den Code selbst.
Nachvollziehbar
Jede Funktion ist dokumentiert: was verarbeitet wird, wo es liegt und wer darauf zugreifen kann. Keine Blackbox, keine versteckte Datenweitergabe.
Entwickelt in Deutschland
Die Entwicklung findet bei uns in Hürth statt. Diese Website kommt ohne Tracking, externe Skripte und Cookies von Dritten aus.
Anschlussfähig
Die Bereiche greifen ineinander: Zugänge aus GlasseLock, Systemzustand aus GlasseGuard, Auswertung aus GlasseLabs — oder einzeln, je nach Bedarf.
Wie ein Projekt abläuft
Vier Schritte, an deren Ende ihr jeweils etwas Schriftliches in der Hand habt. Nach Schritt zwei könnt ihr aussteigen, ohne dass Kosten entstanden sind.
Was wir vorher wissen müssen
Wie viele Arbeitsplätze, welche Systeme im Einsatz sind, ob es eine eigene IT gibt und was der konkrete Anlass ist. Mehr braucht es für ein erstes Gespräch nicht.
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Gespräch
30 bis 45 Minuten, meist per Videokonferenz. Wir klären, was ihr einsetzt, wo es hakt und ob unsere Software überhaupt passt. Kostenfrei und unverbindlich.
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Konzept
Schriftlicher Vorschlag mit Umfang, Aufwand, Zeitrahmen und Preis. Darin steht auch, was nicht enthalten ist — das erspart die unangenehmen Gespräche später.
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Einführung
Einrichtung, Übernahme vorhandener Daten und Einweisung der Mitarbeitenden. Wir beginnen mit einer kleinen Gruppe, bevor alle umgestellt werden.
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Betrieb
Updates, Support und Weiterentwicklung mit festem Ansprechpartner. Einmal im Jahr schauen wir gemeinsam, ob der Zuschnitt noch passt.
Bevor ihr schreibt
Wie groß muss ein Unternehmen sein, damit sich das lohnt?
Für GlasseLock reichen wenige Personen, sobald überhaupt Zugänge geteilt werden. GlasseGuard wird ab etwa 15 bis 20 Arbeitsplätzen oder mit eigenen Servern sinnvoll. Bei GlasseLabs entscheidet nicht die Unternehmensgröße, sondern ob genug verwertbare Daten vorliegen.
Müssen wir alle drei Bereiche nehmen?
Nein. Die Produkte sind einzeln einsetzbar und werden auch einzeln abgerechnet. Der Zusammenhang zwischen ihnen ist ein Angebot, keine Voraussetzung.
Wir haben schon eine IT-Firma. Ist das ein Widerspruch?
Nein. Wir sind kein Systemhaus und übernehmen weder Helpdesk noch Arbeitsplatzbetreuung. Unsere Software läuft neben eurem bestehenden Dienstleister — mit dem wir uns im Zweifel direkt abstimmen.
Was kostet das?
Das hängt von Nutzerzahl, Systemanzahl und Betriebsmodell ab. Wir nennen keine Hausnummern, die später nicht halten. Nach dem ersten Gespräch bekommt ihr eine belastbare schriftliche Zahl.
Wie schnell antwortet ihr?
Auf Anfragen über das Kontaktformular in der Regel innerhalb eines Werktags. Reaktionszeiten im laufenden Betrieb werden vertraglich festgelegt.
Passt das zu eurem Unternehmen?
Schreibt uns kurz, worum es geht. Wir antworten mit einer ehrlichen Einschätzung — auch dann, wenn unsere Software nicht die richtige Lösung ist.